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ICH@FAMILIE ist ein Spiel für Familien mit Kindern und Jugendlichen ab 6[1] Jahren. Es kann zu zweit oder in einer Gruppe von bis zu 6 Spielern gespielt werden. Die Spieldauer variiert je nach Anzahl der Spieler, zwischen 25 und 90 Minuten, kann jedoch beliebig verkürzt werden.

Mittels verschiedenster Aktions- und Fragekarten werden die Spieler aufgefordert, sich mit verschiedenen Gefühlen, Gedanken und Handlungsstrategien auseinanderzusetzen. Begleitet von lustigen Aktivitäten erfahren sie hierbei allerlei Wissenswertes über ihre Familie, über die einzelnen Mitglieder, über Erziehung und vor allem auch über sich selbst.

Spielerisch werden mit ich@familie u.a.:

·         das gegenseitige Verständnis und Einfühlungsvermögen verbessert,

·         soziale Kompetenzen weiterentwickelt,

·         die Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult

·         und die eigenen Stärken und Fähigkeiten aktiviert und gefördert.

 

 

inhalt

hoehle

Um der Einsamkeit der dunklen Wälder zu entfliehen, gilt es, sich auf den Weg in ein erfülltes Leben zu begeben. Doch dicke Mauern mit schweren Türen versperren den Weg. Wo sind die Schlüssel um die Türen zu öffnen?

Stellst du dich den Herausforderungen des Weges, wird es dir gelingen deine Schatzkammer mit verschiedenen Schlüsseln zu füllen. Hast du die richtigen Stärken und Strategien, wirst du schon bald die erste Tür öffnen können.

Mit dem Öffnen der Tür erreichst du die nächste Ebene und du kommst deinem Ziel Schritt für Schritt näher. Bleibt die Tür jedoch verschlossen, bleibt dir zunächst nichts anderes übrig, als eine kleine Auszeit zu nehmen und den Spielverlauf durch das Fenster zu beobachten. Gestärkt versuchst du es dann in der nächsten Runde erneut. 

Auf dem Weg zu einem glücklichen Zusammenleben, gilt es auch im realen Leben, Herausforderungen zu meistern und sich weiter zu entwickeln. Wie in diesem Spiel sind unsere Schätze – unsere eigenen Stärken und Strategien – die Schlüssel, mit denen wir uns Zutritt zu mehr Glück und Harmonie verschaffen können.

 


[1] Je nach Alter und Entwicklungsstand benötigen vor allem jüngere Kinder etwas mehr Hilfestellung und Unterstützung. Auch wenn sie mit ihrem kindlichen Verständnis noch  nicht alles erfassen können, so werden sie dennoch angeregt und animiert, sich weiter zu entwickeln.