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ueberschrift_refernzen_02ICH@FAMILIE – Gekürt zum LERNSPIEL DES MONATS und damit nominiert für den deutschen Lernspielpreis 2014 in der Zeitschrift familie&co 11.2013

„Wie geht es mir in meiner Familie? Feines Kommunikationsspiel mit Auswirkungen auf den Alltag zwischen Kühlschrank und Kinderzimmer.                                                                                                                              Bin ich eher selbstbewusst, fantasievoll, ungeduldig oder fleißig? Gleich zu Anfang muss sich jeder einen Chip nehmen, der eine seiner persönlichen Stärken zeigt. Weiter geht´s mit Karten. Die fordern zum Beispiel dazu auf, sich in die Rolle der Mutter zu begeben und aus ihrer Sicht eine Geschichte über sich selbst zu erzählen. Für jede gelungene Antwort oder Aktion gibt es einen Schlüssel – und wer am Ende die meisten hat, ist nicht nur Sieger, sondern darf sich von den anderen etwas wünschen. Ganz direkt werden hier soziale Kompentenzen, Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult. Und nebenbei der Zusammenhalt der Familie gestärkt“

(Ralf Ruhl, familie&co – Die Familienzeitschrift, Ausgabe 11.2013)

Niveauvoll und pädagogisch außerordentlich wertvoll! Fazit vorab:  ich@familie  ist nominiert für Den deutschen Lernspielpreis 2014 und Das goldene Schaukelpferd 2014 – und dies zu recht! (…) Wir haben ICH@FAMILIE im Kreis der Familie gespielt und waren begeistert vom Konzept, Spielverlauf und den Kommunikationsmöglichkeiten. Wir können dieses Brettspiel nur empfehlen.“

(Wilfried Just, Ratgeberspiel – Das Magazin. Juli 2014. http://www.ratgeberspiel.de/spielwelt/spieltests/brettspiele/ichfamilie/)

Mama ist gestresst, Papa chronisch überarbeitet, der pubertierende Sohn verbarrikadiert sich in seinem Zimmer –  das Leben in einer Familie kann anstrendend und nevenaufreibend sein. Wer es schafft, ein paar Familienmitglieder an einem Tisch zu versammeln, könnte mit dem Familienspiel ich@familie (Sternwiese, €79) zu einem Harmonieschub beitragen. Spielerisch werden dabei das gegeseitige Verständnis und Einfühlungsvermögen verbessert, soziale Kompentenzen weiterentwickelt sowie die eigenen Stärken gefördert. Was schätzen wir aneinander? Was war die schlimmste Strafe, die du jemals bekommen hast? Was war der schönste Tag in deinem Leben? Das Spiel für Kinder ab 6 Jahren eignet sich auch für den Einsatz in Schulen, Beratungsstellen, ambulanten Praxen sowie stationären Einrichtungen für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie.“

(Psychologie heute, Januar 2014, S. 87)

Artikel in der Neuen Westfälischen vom 5. November 2013

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