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ANGST MACHT AH!

„Erst vor zwei Wochen habe ich bei Ihnen unter anderem das Spiel „Angst macht Ah“ bestellt. Nun möchte ich Ihnen gerne eine Rückmeldung geben. Das Spiel ist seit Lieferung ständig im Einsatz und sowohl Kinder als auch Jugendliche sind begeistert. Die Therapeutin ist es auch!!
Allein die Bilder genügen schon, um mit einem Kind ins Gespräch zu kommen. Mehrfach habe ich erlebt, dass spontan auf ein Bild getippt wird mit dem Kommentar „das kenn ich auch!“. Die Joker mit den vielfältigen Strategien laden ein zum Ausprobieren und Kinder wie Jugendliche erleben Selbstwirksamkeit und erhalten viele sinnvolle Anregungen, ihrer Angst etwas entgegenzustellen. Vielen Dank für dieses wunderbare Spiel.“

(Claudia Vogel, Diplom-Psychologin und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin)

 

DONNERGRUMMEL und ZUM DONNERGRUMMEL

„Sehr geehrte Frau Busse,
herzlichen Dank, dass Sie sich auf der Buchmesse Zeit genommen haben, um mir Ihre Produkte und das Konzept Donnergrummel (Buch, Spiel, Heft) zu erläutern.
Ich habe dies schon erfolgreich in unserem Kollegium multiplizieren können und wir werden es im 3./4. Jahrgang in einem Projekt etablieren, welches dann sich hoffentlich im Unterrichtsalltag festigt.
Zuerst habe ich dies nun mit meiner Klasse ausprobiert und sie sind derart begeistert, dass sie sich das Spiel auch selbst wünschen und ein eigenes Tipp-Heft erstellen möchten. Was kann es motivierenderes geben, als diese Rückmeldung :)?
Sie haben wirklich ganz tolle Produkte geschaffen.
Zudem werden wir im 1./2. Jahrgang die anderen Spiele einsetzen, um die Gefühls-Emotions-Welt zu sensibilisieren.
Da es bei uns so gut läuft an der Schule, möchte ich Ihnen von Herzen danken und die Materialien ebenfalls an anderen Schulen weiterempfehlen.“

(Judith Roozen, Lehrerin für Primarstufe)

☛ Artikel in Psychologie Heute (August 2017)
☛ Lernspiel des Monats in Familie&Co (April 2017)
☛ Artikel in der Neuen Westfälischen vom 18. November 2016

 

ICH@FAMILIE

ICH@FAMILIE – Gekürt zum LERNSPIEL DES MONATS und damit nominiert für den deutschen Lernspielpreis 2014 in der Zeitschrift familie&co 11.2013

„Wie geht es mir in meiner Familie? Feines Kommunikationsspiel mit Auswirkungen auf den Alltag zwischen Kühlschrank und Kinderzimmer.
Bin ich eher selbstbewusst, fantasievoll, ungeduldig oder fleißig? Gleich zu Anfang muss sich jeder einen Chip nehmen, der eine seiner persönlichen Stärken zeigt. Weiter geht´s mit Karten. Die fordern zum Beispiel dazu auf, sich in die Rolle der Mutter zu begeben und aus ihrer Sicht eine Geschichte über sich selbst zu erzählen. Für jede gelungene Antwort oder Aktion gibt es einen Schlüssel – und wer am Ende die meisten hat, ist nicht nur Sieger, sondern darf sich von den anderen etwas wünschen. Ganz direkt werden hier soziale Kompentenzen, Selbst- und Fremdwahrnehmung geschult. Und nebenbei der Zusammenhalt der Familie gestärkt“

(Ralf Ruhl, familie&co – Die Familienzeitschrift, Ausgabe 11.2013)

Niveauvoll und pädagogisch außerordentlich wertvoll! Fazit vorab:  ICH@FAMILIE  ist nominiert für den deutschen Lernspielpreis 2014 und Das goldene Schaukelpferd 2014 – und dies zu Recht! (…) Wir haben ICH@FAMILIE im Kreis der Familie gespielt und waren begeistert vom Konzept, Spielverlauf und den Kommunikationsmöglichkeiten. Wir können dieses Brettspiel nur empfehlen.“

(Wilfried Just, Ratgeberspiel – Das Magazin. Juli 2014. http://www.ratgeberspiel.de/spielwelt/spieltests/brettspiele/ichfamilie/)

Mama ist gestresst, Papa chronisch überarbeitet, der pubertierende Sohn verbarrikadiert sich in seinem Zimmer –  das Leben in einer Familie kann anstrendend und nevenaufreibend sein. Wer es schafft, ein paar Familienmitglieder an einem Tisch zu versammeln, könnte mit dem Familienspiel ich@familie (Sternwiese, €79) zu einem Harmonieschub beitragen. Spielerisch werden dabei das gegeseitige Verständnis und Einfühlungsvermögen verbessert, soziale Kompentenzen weiterentwickelt sowie die eigenen Stärken gefördert. Was schätzen wir aneinander? Was war die schlimmste Strafe, die du jemals bekommen hast? Was war der schönste Tag in deinem Leben? Das Spiel für Kinder ab 6 Jahren eignet sich auch für den Einsatz in Schulen, Beratungsstellen, ambulanten Praxen sowie stationären Einrichtungen für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie.“

(Psychologie heute, Januar 2014, S. 87)

Artikel in der Neuen Westfälischen vom 5. November 2013

 Zeitungsartikel

 

LÖWENLAUNE

Das unsere Löwenlaune nun sogar Teil einer Facharbeit wurde, macht uns mächtig stolz!

Jana Zehl hat das Spiel in ihrer Facharbeit zur staatlich anerkannten Erzieherin vorgestellt und ihren Stofflöwen Leo als „Berater“ mit ins Spiel gebracht. Eine tolle Idee!

Das Ziel des Spieles ist es, dass das Kind zu der dargestellten Situation eine für ihn entsprechende Gefühlskarte sucht und seine Auswahl begründet. Es wird spielerisch animiert, mittels verschiedener Situations- und Gefühlskarten, sich mit seinen Gefühlen und Gedanken auseinander zu setzen.

Dieses Kartenspiel ist besonders für ein Kind im Alter von fünf Jahren mit psychoemotioneler Anpassungstörung (…) geeignet. Das Spiel kann ebenso auch für die anderen Kinder der Gruppe in der pädagogischen Arbeit eingesetzt werden.“

(Jana Zehl (geb. Schulz): Lass mir Zeit, es zu verstehen – der Umgang mit psychoemotioneler Anpassungsstörung im Kindesalter von drei bis sechs Jahren)

 

WUTFAKTOR X

„…Wutfaktor X ist ein sehr gutes und hilfreiches Spiel, das vielfältig, sowohl im therapeutischen als auch
pädagogischen Setting eingesetzt werden kann. Der spielerische Zugang erleichtert eine umfassende Aus-
einandersetzung mit dem Thema Wut und das Finden hilfreicher Strategien. Darüber hinaus erhält man als
Pädagoge oder Therapeut wertvolle Hinweise und Informationen für die diagnostische Einschätzung und
zur Auswahl geeigneter Interventionsmöglichkeiten.“

(bkj-Mitglieder-Rundbrief lV/2011, Dr. Klaus Riedel)

 

„Ein 10-jähriges Mädchen, das ich wegen Trennungsangst behandelt hatte, durfte sich in der letzten Stunde
ein Spiel aussuchen: „Das mit dem Löwen“ wollte sie spielen. Es spricht sehr für ein therapeutisches Spiel,
wenn die Kinder es gerne spielen. Das trifft nach meiner Erfahrung für dieses Brettspiel zu. (…)

Was dabei rum kommt: Kinder können lernen, wann Wut gut tut, wie sie mit Wut umgehen und Konflikte
friedlich lösen können. Hilfreiche Gedanken und Strategien können ausprobiert werden. Wir Erwachsenen
lernen besser, wie das Kind denkt und fühlt und können den Transfer in den Alltag des Kindes anregen. Das
Spiel kann gut in der Einzeltherapie eingesetzt werden, aber auch in Gruppen und pädagogischen Settings. (…)

Gut gebrüllt Löwe!“

(Verhaltenstherapie mit Kinder und Jugendlichen. Zeitschrift für die psychosoziale Praxis. Ausgabe
2/2012, Dipl.Psych. Heidi Rosenow, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin)

http://www.autismus-owl.de/index.php/hometop/hometop-2/142-wutfaktor-x (autismus Ostfestfalen-Lippe e.V. – Reginalverband zur Förderung von Menschen mit Autismus)

 Meinungsumfrage

 

MONSTERPAKT

„Ich habe das Monsterpakt sowohl im Gruppen- als auch im Einzelsetting eingesetzt.
In beiden Settings konnte die hilfreiche klare Schrittfolge sehr gut
angenommen werden und lädt ansprechend ein zum Reflektieren,Verinnerlichen dieser Prozesse. Ein wieder sehr gelungenes Arbeitsmittel!“

Falk P.Scholz, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut | Paar- und Familientherapeut

 

„Konflikte erleben Kinder täglich. Das Spiel Monsterpakt hilft, diese zu bewältigen
und zu einer gemeinsamen Einigung zu finden, etwa mit den Eltern
oder anderen Kindern. Kindgerecht aufgemacht mit Monstergrummelkissen
und -gefühlskarten, führt das Spiel in vier Schritten zur Konfliktlösung
und stärkt dabei emotionale und soziale Kompetenzen der kleinen Hitzköpfe.“

Psychologie heute 09/2018